Lesung zum Tag der Befreiung

 Zum 8. Mai

Jochen

Begrüßung u. Vorstellung der Referenten (nach aktuellem Stand: Gen. Rauscher u. Findeisen)

Peter

Paul Celan

Todesfug

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SÖS-LINKE-PluS Appell des Gemeinderats der Stadt Stuttgart an Landesregierung: Führen Sie einen Winterabschiebestopp für Flüchtlinge ein!

Fraktionsgemeinschaft SÖS-LINKE-PluS
Betreff
Appell des Gemeinderats der Stadt Stuttgart an Landesregierung: Führen Sie
einen Winterabschiebestopp für Flüchtlinge ein!
Am 20. Januar 2015 wurde aus Freiburg eine siebenköpfige Roma-Familie nach Serbien
abgeschoben. Die Mutter und mehrere der Kinder sind krank. Nach Berichten des Freiburger
Jugendhilfswerks leben sie heute ohne jede staatliche Unterstützung in einem Roma-Lager
ohne Heizung und fließendem Wasser. (Siehe: h#p://www.jugendhilfswerk.de/tl_files/Bilder
/PDFs/Pressemeldung JHW Freiburg Ametovic 15-02-03.pdf)
Die Situation der Familie ist aus nicht zumutbar und zeigt: Abschiebungen sind insbesondere
in den Wintermonaten nicht vertretbar!
Da die Balkanstaaten Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina kürzlich zu „sicheren
Drittstaaten“ erklärt wurden, drohen vielen weiteren Flüchtlingen aus diesen Ländern baldige
Abschiebungen. Nichtregierungsorganisationen wie der Flüchtlingsrat oder Amnesty
Interna:onal weisen schon lange auf dort herrschende Leib und Leben gefährdende
Verhältnisse für Roma hin.
Immer wieder wurde in den letzten Monaten von der grün-roten Landesregierung die
Einführung eines Winterabschiebestopps für Flüchtlinge gefordert. In Thüringen und
Schleswig-Holstein gibt es ihn bereits, es gilt bis zum 31. März 2015. Die Evangelischen
Landesbischöfe fordern die Aussetzung der Abschiebungen. In Freiburg haben sechs
Gemeinderatsfrak:onen, darunter Grüne, CDU und SPD, einen offenen Brief an die
Landesregierung geschrieben, darin heißt es: „Aus humanitären Gründen richten wir den
eindringlichen Appell an die Landesregierung, die nächtlichen Abschiebungen auszusetzen
und bis zum Frühjahr 2015 einen uneingeschränkten Winterabschiebestopp zu verfügen.“
(h#p://www.freiburger-forum.net/wordpress/wp-content/uploads/2014/05/Schreiben-
Gemeinderatsfrak:onen-Winterabschiebestopp-3.pdf)
In Konstanz hat das „Interna:onale Forum“, ein beratendes Gremium des Konstanzer
Gemeinderats für Integrationsfragen, vergangenen Dezember einen Resolutionstext mit der
Forderung eines Winterabschiebestopps in Baden-Württemberg eingebracht. Er wurde vom
Konstanzer Gemeinderat beschlossen.
Der Stuttgarter Gemeinderat sollte diese Initiative aufgreifen und sich dem Appell an das
Innenministerium anschließen:
„Abschiebungen im Winter gefährden ganz konkret Gesundheit und Leben der
http://www.domino1.stuttgart.de/web/ksd/KSDRedSystem.nsf/ae7aefa…
1 von 2 06.02.2015 15:50
abgeschobenen Flüchtlinge, da diese meist in extremer Armut am Rande der Gesellschaft
leben und dabei häufig direkt in die Obdachlosigkeit abgeschoben werden. Das
Innenministerium muss bis zum 31.03.2015 die Abschiebungen in 15 Länder aussetzen. Dazu
gehören die Balkanländer aber auch Afghanistan, Russland, Armenien, die Ukraine,
Aserbaidschan, der Irak, Iran, die Türkei und Pakistan. Für Flüchtlinge aus Syrien gilt
bundesweit ein Abschiebeschutz.“
Wir beantragen:
1. Der Gemeinderat beschließt den o. g. Text aus Konstanz und appelliert damit an das
Innenministerium, einen Winterabschiebestopp zu verfügen.
2. Die Stadtverwaltung macht die Resolution mit einer Pressemeldung bekannt.
3. Der Oberbürgermeister erklärt seine Unterstützung für die Forderung nach einem
Winterabschiebestopp.
Thomas Adler Hannes Rockenbauch
Frak:onsvorsitzender Frak:onsvorsitzender
Laura Halding-Hoppenheit Guntrun Müller-Enßlin Christoph Ozasek
Gangolf Stocker Stefan Urbat Chris:an Walter

Eugen Maier

Eugen Maier (1910- 1976) – Künstler, Bildhauer, Maler, Stadtrat, Kommunist, Widerstandskämpfer, KZler, Wehrunwürdiger, Soldat im Bewährungsbataillon, Mensch und Unbeugsamer. HAP Grieshaber in der Eröffnungsrede einer Retrospektive mit Werken Eugen Maiers (1971):
„Manche der Freunde waren im Gefängnis geschlagen und gefoltert worden. Keiner hat den anderen verraten! Maier war unser aller Vorbild. Für mich war er der einzige Held, dem ich in meinem Leben begegnet bin. Seine Berichte vom Konzentrationslager, von der Strafgefangenschaft, vom Bewährungsbataillon 999, von seinen Internierungen haben mir geholfen, die eigene bedrohte Existenz, die auferlegte Klausur leichter zu ertragen. Stets hatte er trotz Verfolgung eine künstlerische Arbeit vorzuweisen: die Schachfiguren aus dem Brot der Gefangenen, den Stuhlfuß, aus dem er einen Partisan geschnitzt hatte, die Zeichnungen auf den Rand der französischen Ausgabe des Werther geschrieben.“

Diese Zeichnungen an die Ränder der französischen Wertherausgabe gemalt, sind für mich beeindruckende Werke der Selbstbehauptung in dem unmenschlichen und barbarischen System im Bewährungsbataillon 999. Beeindruckend auch seine zeichnerischen Briefe und Postkarten aus Griechenland an seinen Sohn und seine Frau. Sie zeigen auch seine Zeit, als er zu den griechischen Partisanen übergelaufen war.

Maier prägte nicht nur seine Heimatstadt Nürtingen durch zahlreiche Plastiken. Er war und ist immer noch präsent in ihr.

Hass und Ausgrenzung konsequent entgegentreten

26. Januar 2015, Presseerklärung DER LINKEN

Aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers
Auschwitz durch die Rote Armee und des Holocaustgedenktages am 27.
Januar erklären die Vorsitzenden von Partei und Fraktion DIE LINKE,
Katja Kipping, Bernd Riexinger und Gregor Gysi: Am 27. Januar 1945
befreite die Rote Armee der Sowjetunion das Konzentrations- und
Vernichtungslager Auschwitz. Seit dem ist der Begriff Auschwitz das
Symbol dafür, wohin Ausgrenzung, Hass, Antisemitismus und
faschistischer Vernichtungswille führen: in millionenfaches Leid, in
singulär entsetzliche und grausame Verbrechen und die massenhafte
Vernichtung jüdischen Lebens in Europa.

Auschwitz ist der Ort der Erinnerung und des Gedenkens an den Holocaust
und diese Erinnerung darf nie verblassen. Das Gedenken gehört in
unseren Alltag, muss Teil unseres Alltags sein und bleiben. Auschwitz
ist auch Auftrag, jeder Form von Faschismus, Rassismus oder
Antisemitismus, jeder Form von Hass und Ausgrenzung konsequent
entgegenzutreten.

Zum Gedenken gehört für uns auch, die Rolle aller Beteiligten der
Anti-Hitler-Koalition angemessen zu würdigen. Daher bitten wir die
Bundesregierung, sich in besonderer Weise dafür einzusetzen, dass der
russische Präsident Putin zu den Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der
Befreiung des KZ Auschwitz eingeladen wird.

Wir erleben gegenwärtig wie mit platten Parolen, vermeintlich einfachen
Antworten und Sozialdemagogie Stimmung gemacht wird, gegen Religionen,
gegen andere Kulturen, gegen Migrantinnen und Migranten. Wir erleben
eine Zunahme von Angriffen auf Jüdinnen und Juden, auf Synagogen,
ebenso auf Muslime und Moscheen. Wir müssen im Alltag wieder Begriffe
hören, die ihre Wurzeln in der Nazi-Zeit haben… Es gibt genug Gründe
laut und deutlich zu sagen: "Nein, wir wollen eine bunte Gesellschaft."

Für DIE LINKE ist der Kampf gegen jede Form von Rassismus und
Faschismus Gründungskonsens. Wir begreifen die Auseinandersetzung mit
der Geschichte als Teil der Aufklärung, sie gehört als fester
Bestandteil in jede Form der Bildung und Ausbildung. Wir brauchen eine
bessere finanzielle Ausstattung von Projekten gegen Rechtsextremismus
und für politische Bildung. Ausdrücklich begrüßen wir die Initiative
zahlreicher Jugendverbände, „dass Auschwitz nie wieder sei!“, bei
der viele hundert junge Menschen im Juni zu einer Gedenkstättenfahrt
nach Auschwitz fahren.

Wir fordern ein Ende der Kriminalisierung von Anti-Naziprotesten und
zivilgesellschaftlichem Engagement. Der Kampf gegen altes und neues
rechtes Denken ist Aufgabe der gesamten Gesellschaft. DIE LINKE wird
dazu ihren Beitrag leisten.


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Quelle:
http://www.die-linke.de/nc/presse/presseerklaerungen/detail/artikel/hass-und-ausgrenzung-konsequent-entgegentreten/
Informationsdienst der Partei DIE LINKE - Registrierung/Abonnement
http://www.die-linke.de/service/

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75 Jahre Messe – Keine Jubiläumsfeier

15. Januar 2015 Pressemitteilung, Fraktion, Peter Rauscher

Bild: Peter Rauscher

Peter Rauscher, stv. Fraktionsvorsitzender

Die Messe Stuttgart will feiern! Unter dem Motto „75 – Mitten im Markt 1940 – 2015“ lädt die Messe Stuttgart zu einem Jubiläums-Neujahrsempfang ein. Dies ist jedoch kein Grund zum Feiern. Die Fraktion DIE LINKE im Regionalparlament Stuttgart wird an diesem Empfang nicht teilnehmen.

Lapidar heißt es in der Einladung: „Am 28.Mai 1940 stimmte der Stuttgarter Gemeinderat der Umwandlung der ‚Stuttgarter Handelshof AG‘ in die ‚Stuttgarter Ausstellungs-GmbH‘ zu – der offizielle Gründungstag der Messe Stuttgart!“ Es gibt allerdings keinen Grund, über einen Beschluss des ab 1933 von den Nazis gleichgeschalteten Stuttgarter Gemeinderates zu jubeln und diesen zu feiern.

Dies gilt um so mehr, als Nazi-OB Strölin in Stuttgart einen Schwerpunkt auf die Mittelstandspolitik gelegt hatte. So verlangte Strölin bereits 1933, alle Maßnahmen im Haushalt der Stadt abzubauen, die dem deutschen Handwerk und Einzelhandel Konkurrenz machten. Dazu zählten die Warenhäuser, aber auch die genossenschaftlich organisierten Konsumvereine.

„Deutsche kauft nicht bei Juden“ war Teil des „Judenboykotts“ der Nazis und sollte zur Verdrängung der Juden aus der Wirtschaft führen. Zur Neuordnung der Wirtschaft wurde bereits Ende 1933 durch eine Regelung „der Marktbesuch durch nichtarische und ausländische Händler“ geregelt. Im Jahr 1938 wurde eine Verordnung erlassen, die „zur Ausschaltung der Juden aus dem Wirtschaftsleben“ führte.

Vor diesem Hintergrund hält die Fraktion DIE LINKE eine solche Veranstaltung für geschmacklos und nicht angemessen.

Tasso

S’Blättle zur Ausstellungseröffnung, 15. August 2014
Ausstellung Zetkin-Haus
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„Malen war seine Therapie“Im Clara-Zetkin-Haus sind Bilder von TassoAthanasiadis zu sehen – Kosmos von Nachtschwärmern,Kneipengängern und Rotlicht-GeschöpfenDas Leben meinte es oft nicht gut mit Tasso Athanasiadis. Der in Stuttgart geborene Künstler mit griechischen Wurzeln lebte jahrelang illegal, da er sonst zum Militärdienst in der damaligen Militärdiktatur hätte einrücken müssen. Er bewegte sich in der politisch-literarischen Szene des einstigen Club Voltaire und hielt sich mit Kneipenjobs über Wasser. Verarmt und krank begann er in den letzten 10 Jahren seines Lebens zu malen – und überraschte seinen Freundeskreis mit charismatischen Bildern. Unter dem Titel „Das Stuttgarter Kneipenmilieu“ ist eine Auswahl von ihnen bis zum 12. Oktober im Clara-Zetkin-Haus zu sehen.

Schräge Kneipengänger, vom Leben gezeichnete Existenzen und schillernde Geschöpfe der Nacht bevölkern unter anderem den Bilder-Kosmos des im Oktober 2012 verstorbenen Malers. Seine Motive aus dem Kneipenmilieu, aber auch Stadtansichten, Akte oder Strandszenen brachte der Autodidakt in Acrylfarben auf Papier, Pappe oder Leinwand. Beinahe wären die Werke nach seinem Tod im Container gelandet, berichtet Adele Sperandio vom Waldheim-Vorstand, die die Ausstellung nun organisiert hat. Niemand habe Tassos Erbe antreten wollen. „Der Vermieter fand es schade um die Bilder und hat Heidi Schmid angerufen“. Heidi Schmid – gemeinsam mit ihrem Mann Randy Gründerin des Laboratoriums im Stuttgarter Osten – alarmierte wiederum Adele Sperandio vom Waldheimverein und die Bilder wurden gerettet.

Zu Ehren des Künstlers und als Benefizveranstaltung für das Waldheim habe man die Ausstellung organisiert, erklärte Sperandio bei der Vernissage. Die Einführung übernahm Peter Rauscher, ein langjähriger Weggefährte  von Tasso Athanasiadis. Kennengelernt habe man sich in den rebellischen Zeiten des Club Voltaire, in dem beide Stammgäste waren. In der Leonhardstraße 8 gingen damals Perönlichkeiten wie Willi Hoss, Fritz Lamm und Peter Grohmann aus und ein, der heutige Theaterhaus-Intendant Werner Schretzmayer führte im Keller Kabarett auf und Jazzpianist Wolfgang Dauner machte häufig Musik.

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Tasso und das Stuttgarter Kneipenmilieu

tasso

Zur Vernissage der Ausstellung von Tassos Bildern meine Rede:

 am 9.8.2014 Clara-Zetkin-Walheim, Sillenbuch

Liebe Freunde,

meine Damen und Herren,

herzlich willkommen zur Ausstellungseröffnung „Das Stuttgarter Milieu und Tassos Bilder“.

Zunächst einmal möchte ich allen danken, die Tasso in den letzten Jahren seines Lebens begleiteten, ihn unterstützten und ihn auch zum Malen anregten. Ich möchte dies pauschal tun, um zu verhindern, dass ich jemanden nicht nennen könnte.Besonderer Dank gehört denen, die dafür sorgten, dass Tasso eine würdige Beerdigung erhielt. Beerdigt ist er auf dem Pragfriedhof. Die Traueranzeige für Tasso ist unterschrieben von Ille, Al, Michael, Veronika und Thomas. „Tasso und das Stuttgarter Kneipenmilieu“ weiterlesen

1. Weltkrieg und Gegenkultur

Festrede von Georg Fülberth zum 100. Jubiläum des Waldheims Stuttgart e.V, Clara Zetkin-Haus, 12. Juli 2009

Her mit dem ganzen Leben – Sozialismus und Zukunft
Liebe Anwesende, liebe Freundinnen und Freunde des Clara-Zetkin-Hauses, Kolleginnen und Kollegen, Genossinnen und Genossen.

Sehr herzlich danke ich für die Einladung, heute die Festrede zum 100jährigen Bestehen des Clara-Zetkin-Hauses halten zu dürfen. Das ist mir eine Ehre und eine Freude.

Aber diese Einladung ist mit einer heiklen Auflage verbunden. Man bat mich, nicht noch einmal die Geschichte dieses Hauses zu erzählen. Die sei bekannt. Und tatsächlich liegen ja zwei Broschüren vor, zum 90. und zum hundertjährigen Jubiläum. Dass diese zustande kamen und wie sie gelungen sind – dies ist ein Ausweis der Leistungskraft der Menschen, die auch heute noch zu diesem Waldheim Sillenbuch stehen. „1. Weltkrieg und Gegenkultur“ weiterlesen

Zur Erinnerung: Krieg dem Kriege

Denkbühne – Essays und Hintergründe
Krieg dem Kriege
aus Kontext Nr.158
Im Sommer 1914 wagten es nur wenige, gegen die allgemeine Kriegsbegeisterung im Deutschen Reich anzukämpfen. Eine Hochburg der Kriegsgegner war Stuttgart, und dort die linken Sozialdemokraten. Als Sprachrohr fungierte die SPD-Parteizeitung „Schwäbische Tagwacht.“

Am Abend des 28. Juli 1914 veranstaltet die Stuttgarter SPD die machtvollsten Kundgebungen ihrer Geschichte. In den drei großen Brauereisälen der Stadt protestieren Tausende von Sozialdemokraten, meist Arbeiter, gegen den drohenden Krieg. Allein bei Dinkelacker drängen sich 4000 Teilnehmer; volles Haus auch bei Wulle und Schwabenbräu. Noch fließt nur das Bier in Strömen, noch ist der Krieg nicht erklärt, noch können die Führer der Stuttgarter Sozialdemokraten frei reden. Ihr Vorsitzender Friedrich Westmeyer: „Wir wagen es, uns dem verbrecherischen Kriegstaumel entgegenzustemmen. Wir nehmen den Kampf auf gegen Unrecht und Gewalt, gegen Dummheit und Niedertracht, und der ist wahrlich schwerer und ehrenvoller, als Leichen aufhäufen.“ „Zur Erinnerung: Krieg dem Kriege“ weiterlesen

Eugen Maier, der Bundespräsident und Griechenland

„Bundespräsident Joachim Gauck ist in Griechenland mit unerwartet massiven Forderungen nach deutschen Reparationen für Verbrechen im Zweiten Weltkrieg konfrontiert worden. Staatspräsident Karolos Papoulias verlangte bei einem gemeinsamen Auftritt mit Gauck vor der Presse am Donnerstag in Athen, Verhandlungen über Entschädigungen so schnell wie möglich zu beginnen.“ Nürtinger Zeitung, 8.3.2014

Maier

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